Christliche Heilung - Hermann Hain

Christliche Heilung ist das Thema meines Lebens. Daher ist diese Website nur diesem Thema gewidmet. Alle verwandten Themen, die abgehandelt werden, sind dem Hauptthema „Christliche Heilung“ untergeordnet.

Es entspricht der geistlichen Logik, dass sich die wichtigen Heilungsstellen im AT befinden. Denn was im NT berichtet wird, ist nur der Vollzug dessen, was schon im AT angelegt ist. In gewisser Weise ist das NT die vollzogene Praxis, die der Theorie, die das AT festgelegt hat, folgt. Es ist nichts anderes als das bekannte Begriffspaar „Verheißung und Erfüllung“.

Eine kurze Information über den Inhalt der Website: Als Einleitung fungiert die Seite „Heilung lernen“: Zwei Wege führen zur Heilung. Beim ersten Weg kommt eine besondere Heilungsgabe zur Anwendung. Beim zweiten Weg wird der Glaube zur Heilung allmählich aufgebaut, dazu soll diese Website ihren Beitrag leisten.

Weiter wird mit einigen Bibelstellen aufgezeigt, dass Gott angerufen werden will. Der Ruf nach Hilfe ist die Voraussetzung, Hilfe zu erhalten. Der letzte Unterpunkt ist, dass der Gebrauch der Zunge über Leben und Tod entscheidet.

„Vollmacht“ und „Reich Gottes“ sind elementar wichtige Begriffe, für die ein erstes Verständnis vorhanden sein sollte, denn jede Heilung geschieht immer im Reich Gottes mit der Vollmacht über den Teufel, die Gott seinen Kindern gegeben hat. Im NT ist Jesus der Sieger über die Krankheit, die ohne Ausnahme zum Machtbereich des Satans gehört. Die Auferstehung Jesu hat eine ungeheure Kraft freigesetzt, die er seiner Gemeinde gegeben hat. Das bedeutet Vollmacht über alle Kraft des Teufels. Auf dieser Seite wird eine Einführung dazu gegeben. „Vollmacht“ wird aber auf einer meiner Internetseiten ausführlicher behandelt.

Die Heilung geschieht immer durch das Wort Gottes – es ist nicht identisch mit der Bibel. Unter dem provokativen Titel „Die Bibel ist nicht Gottes Wort“ soll definiert werden, was genau unter „Gottes Wort“ zu verstehen ist. Gott gibt eine genaue Einnahmeverschreibung, wie jemand Heilung erreichen kann, das Rezept nämlich steht in Sprüche 4,20-22, es ist auf dem unteren Teil dieser Website beschrieben. Unter seiner Wesensbeschreibung „JHWH, dein Arzt“ stellt sich Gott im Alten Testament vor. Heilungstexte, soweit sie zum Alten Testament gehören, sind hier gesammelt; Jesaja 53 und Sprüche 4 sind als Unterseite zusammen genommen. Sprüche 4 wird vollständig wiederholt, da der untere Teil in der mobilen Ansicht fehlt. Dieser Text ist ungemein wichtig, denn der vorgegebene Weg, das Ziel - die Heilung - zu erreichen, darf unter keinen Umständen verlassen werden. Mit besonderer Liebe hänge ich an der Perikope Jesaja 53, weil nirgendwo sonst in der Bibel so deutlich Sündenvergebung und Krankenheilung miteinander verbunden sind. Meine Arbeit an diesem Text habe ich vor wenigen Wochen abgeschlossen und in einer eigenen Website veröffentlicht. Eine eigene, neue Übersetzung habe ich erstellt und die neuen Lesarten begründet.  

         Das kann nachgelesen werden unter http://www.jesaja53.com/ (begonnen unter der Adresse  http://jesaja53.jimdo.com).


Jesaja 53 ist der wichtigste Text zur Heilung überhaupt. Für diesen Text biete ich hier nur die Übersetzung an, da die Anmerkungen dazu unter dem angegeben Link nachgelesen werden können; sie sind aber zum Verständnis der Übersetzung unerlässlich und sind fast nur sprachlicher Natur. Eine weitere Unterseite subsumiert die Psalmen (Dämonen), wobei das besondere Augenmerk auf die Dämonen gerichtet wird. Vorgestellt werden das Dämonenlied Psalm 91,3-13 und Psalm 59,7.15, wo Dämonen in Hundegestalt erwähnt sind. Eingeleitet wird aber mit Psalm 103,3, wo die Beseitigung von Sünde und Krankheit versprochen ist und 41,4, wo Menschen eine Heilungszusage gemacht wird, die selber sich geringer Personen annehmen. In diesen beiden Psalmen sind keine Dämonen erwähnt. Wohl aber in Psalm 22 (Jesu Leidenspsalm) der nächsten Seite, der gehört thematisch sehr eng zu Jesaja 53 gehört. Dieser Psalm wird nur mit den Versen 13-22 vorgestellt, wo Dämonen in Tiergestalt beschrieben werden.

Wichtiger Zentralpunkt dieser Website ist der Senfkornglaube, den Jesus verkündet hat. Dieser Glaube wird genau beschrieben, die Bibelstellen dazu werden vorgestellt.

Das Thema „Jesus heilt" wird auf einer Website über „Christliche Heilung“ erwartet. Dieser Erwartung kann ich mich nicht entziehen und beginne mit dem Aufbau einer solchen Unterseite.

Es muss damit gerechnet werden, dass bestimmte Fragen das Herz eines Kranken schwer machen, der Heilung in der Gegenwart erwartet. Diese Widerstände sollen überwunden werden.

Die Autorität des Glaubenden, die ausnahmslos jeder hat, der von Jesus berufen wurde, kann bei der Erwartung von Menschen eine große Rolle spielen, die einen „Heiler“ suchen, der es ihnen abnimmt, selber Glauben aufbauen zu müssen. Auf dieses Thema, das in dieser Website keine zentrale Rolle spielt, bin ich unter „Fremdglauben“ etwas eingegangen. Es gehört aber letztlich in das Umfeld von „Vollmacht“. Unter dem Stichwort „Geistesgaben“ werden hier noch 3 Stellen notiert aus Markus 16, 1. Korinther 12 und 1. Petrus 4. Eingeleitet wird über Jakobus 5.

Krankheit ist ein unleugbares Problem unserer Gesellschaft, aber die Existenz von Dämonen streiten viele Menschen ab. Die Realität ihrer Existenz habe ich versucht darzustellen. Ich brauche keinen Erlöser, wenn ich von nichts erlöst werden muss. Wozu brauche ich Gott, wenn es keinen Teufel gibt.

Die Geisttaufe habe ich ausgegliedert. Dabei mache ich eine klare Unterscheidung zwischen Wassertaufe und Geisttaufe.

Ausgegliedert bleiben die Erläuterungen zur Wahrheit.

Meine eigene Person möchte ich verstehbar machen über die Seite Hermann Hain.  Ein Formular ermöglicht auf der Unterseite Kontakt  das Zusenden von Mails.

Hiermit versichere ich, dass sämtliche Abhandlungen auf dieser Website mein persönliches geistiges Eigentum sind.                   Hermann Hain 2015

(Ursprünglich begann die Seite als http://christlicheheilung.jimdo.com)


Ein Überblick über meine Webseiten ist noch in Arbeit.


Bestehe auf deiner Heilung

Durch die Aussagen der Fotos fühlen sich Besucher vielleicht abgestoßen. Insbesondere aus dem rechten Foto könnte man folgern, dass ein Arztbesuch Unglauben bedeutet. Das will ich keinesfalls behaupten. Es soll nur betont werden, dass es nach meiner Überzeugung keine Krankheit gibt, die von Gott kommt. Sie ist ohne Ausnahme „made by devil". Der Teufel produziert Krankheiten, Gott dagegen heilt. Wie wenig ich Kranke verurteilen möchte, ist schon daran zu erkennen, dass ich selber bis zur Gegenwart an einer quälenden Krankheit leide. Ich möchte Mut machen, mit aller Entschiedenheit der Krankheit durch den Glauben zu widerstehen. H.H.

Abkürzungen JHWH+Luther+LXX

Einige Abkürzungen tauchen immer wieder auf und sollen vorab geklärt werden: JHWH= das „Tetragramm“ gibt die 4 Konsonanten des Eigennamens von Israels Gott wieder, vielleicht Jahwe zu lesen; von Luther ersetzt durch „HERR“, wobei die Großbuchstaben von einem gewöhnlichen „Herr“ unterscheiden sollen. Wohl nicht ganz korrekt ist der Name „Jehova“, der im Mittelalter durch ein Missverständnis dadurch entstanden ist, dass man die Konsonanten von JHWH mit den Vokalen von Adonaj [= Herr] zusammengelesen hat. Die knappe Einleitung zu „JHWH“ habe ich nun eingegliedert in Jesaja53.

Luther= die Luther Revision 1984 benutze ich bei Bibelzitaten, ohne es jeweils erneut anzugeben. Abweichungen entstammen eigenen Übersetzungen. Beim griechischen Text wird der Standardtext nach Nestle - Aland zitiert.

 LXX= die weit verbreitete griechische Übersetzung aus dem hebräischen TaNaKh (vereinfacht Tanach, entspricht unserem Alten Testament), bereits in Gebrauch zur Zeit des Neuen Testamentes, wird „Septuaginta“ genannt. Dieses lateinische Wort bedeutet übersetzt 70, nach der angeblichen Zahl der Übersetzer an der LXX. LXX ist 70 in römischen Zahlen und als Abkürzung für die Septuaginta üblich. Man kann die Bedeutung dieser Version kaum überschätzen. Viele Schriften des NT zitieren fast ausschließlich die LXX, weil das NT eben auch in Griechisch verfasst wurde; die Autoren des NT haben nicht eine eigene Übersetzung angefertigt, genau wie heute eine bestimmte Übersetzung zitiert wird, obwohl man weiß, dass eine fehlerfreie Übersetzung nicht möglich ist. Es gab noch keine Druckausgaben, deshalb können die einzelnen LXX-Ausgaben kleine Unterschiede haben. Schon Paulus baut seine Argumentation auf der LXX auf, nicht auf der hebräischen Bibel. Besonders berühmt geworden ist die „Jungfrau“ (=Parthenos) aus Jes. 7,14, weil Mt. 1,23 die LXX-Version zitiert, während der hebräische Text ein Wort hat, das auch mit „junge Frau“ wiedergegeben werden kann. Im Judentum wurde deshalb die LXX zunehmend abgelehnt, obwohl die ursprünglichen Übersetzer Juden waren. In den ersten Jahrhunderten der christlichen Zeitrechnung gab es noch drei weitere griechische Übersetzungen, die insbesondere in der Hexapla ausgeschrieben wurden, einem Riesenwerk des Origenes, das leider nur in Fragmenten erhalten ist. Es waren Aquila, Symmachus und Theodotion.                                              Einige meiner Internetseiten:


http://jesusheilt.jimdo.com
Jesus heilt
http://www.jesaja53.com
Jesaja 53
http://vollmacht.jimdo.com
Vollmacht
http://geisttaufe.jimdo.com
Geisttaufe
http://wahrheitjesu.jimdo.com
Wahrheit Jesu
http://internetseiten.jimdo.com
Internetseiten


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